
Auf dem Panel „Glas, Karton und Kunststoff – wo liegen die Grenzen der Materialien in der Zukunft“ nahm Galja Milošević, Leiterin der Qualitätssicherung bei Grafing, an der Diskussion über zentrale Herausforderungen der Branche teil – von der Materialauswahl bis hin zu deren Recyclingfähigkeit und Umweltauswirkungen.
Anhand konkreter Beispiele wurde hervorgehoben, dass es keine universelle Lösung für Verpackungen gibt. Die optimale Wahl hängt stets von der Art des Produkts, den logistischen Anforderungen und den Nachhaltigkeitszielen ab. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf einem effizienten Abfallmanagementsystem sowie auf den realen Möglichkeiten des Recyclings einzelner Materialien.

Ein zentrales Thema des Forums war die neue EU-Verordnung über Verpackungen und Verpackungsabfälle (PPWR) sowie deren Auswirkungen auf Gestaltung, Herstellung und Recycling von Verpackungen. Dabei lag der Fokus auf Pflichten in Bezug auf Recyclingfähigkeit, Reduzierung von Verpackungsabfällen und Erhöhung des Anteils recycelter Materialien.
Diese Veränderungen betreffen direkt Verpackungshersteller, aber auch deren Partner und Kunden. Für Grafing bedeutet dies als Verpackungsproduzent eine zusätzliche Anpassung der Produkte an regulatorische Anforderungen, bei gleichzeitiger Beibehaltung hoher Qualität und Funktionalität.
Durch die Teilnahme an Fachveranstaltungen wie dieser stellen wir sicher, dass wir gewährleisten die kontinuierliche Beobachtung von Trends und rechtzeitig auf Veränderungen in der Verpackungsindustrie reagieren. So bieten wir unseren Kunden und Partnern zusätzliche Sicherheit und Zuverlässigkeit im Geschäft.
Die von uns entwickelten Lösungen richten sich nach: Einhaltung geltender und zukünftiger Vorschriften, Funktionalität und Anpassung an konkrete Produkte sowie Nachhaltigkeit im Einklang mit den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft.
Wenn Sie einen zuverlässigen Partner für die Entwicklung und Herstellung von Verpackungen suchen oder bestehende Lösungen optimieren möchten, kontaktieren Sie uns gerne.